Die Wirkung eines permanenten Magnetfeldes auf den Kalk im Leitungswasser

 


 

Wasser löst Mineralstoffe

Wasser ist eines der besten Lösungsmittel. Man kann es als das "Universal Lösungsmittel" bezeichnen. Wenn man ihm genügend Zeit lässt, wird es jedes organische oder anorganische Material auflösen. Es umgibt Fremdpartikel, wie z.B. Mineralstoffe, in der Form von "Komplexen".

Aus diesem Grund hat Wasser meist einen hohen Mineralstoffgehalt. Diese gelösten Mineralstoffe sind kein eigentlicher Bestandteil des Wassers, sondern sind "gefangene Partikel", welche vom Wasser umgeben und mitgetragen werden. Je höher der Mineral-Stoffgehalt im Wasser ist, desto "härter" wird Wasser bezeichnet.

Beim Lagern von Wasser, beim Erhitzen oder z.B. beim Verdampfen werden die Mineralstoff-Komplexe aufgebrochen und wieder freigesetzt. Diese befreiten Mineralien - der grösste Anteil von ihnen besteht aus Kalzium-Karbonat oder Magnesium - ballen sich dann in Form von Ablagerungen an Leitungen, Maschinen, Pumpen und anderen Oberflächen, die mit dem Wasser in Berührung kommen.

Heisses Wasser scheidet Kalk schneller aus

Warmes und heisses Wasser beschleunigt die Ablagerung von Kalk im Wassersystem. Besonders übel wirken sich diese Ablagerungen in Duschen, Elektroboilern, Radiatoren, Heizstäben von Kaffee- oder Waschmaschinen oder bei Wärmetauschern aus:

Die Radiatoren geben immer weniger Strahlwärme ab, die Heizstäbe des Boilers oder der Wasch-maschine wirken nicht mehr und der Wärmetauscher verliert seine Wirkung.

Mit der Zeit lagern sich immer mehr Mineralstoffe aufeinander ab. Die Schicht wird immer dicker. Man nennt diese Ablagerung dann Kalkstein. Auch der Fels der Schweizer-Alpen besteht grösstenteils aus Kalkstein. Kalkablagerungen sind eine äusserst harte Substanz.

Kalkablagerungen sind nur schwierig zu entfernen

Die Entfernung des Kalksteins von Röhren, Material, etc. ist eine sehr schwierige Angelegenheit und kann meist nur mit dem Einsatz von scharfen Säuren oder mit mechanischer Kraft, wie z.B. durch Abkratzen oder mit Sandstrahlen, entfernt werden.

Wie verhindert man die Bildung von Kalkablagerungen

In der Praxis werden verschiedenste Verfahren zur Wasserenthärtung und zur Verhinderung der Bildung von Kalkablagerungen eingesetzt. Die verbreitetste ist der Einsatz von Salz zum Ionenaustausch. Das Kalkmolekül wird dabei durch zwei Salzmoleküle ersetzt. Für die Gesundheit ist diese Salzzugabe langfristig nicht gerade ideal. Besonders für Leute mit Bluthochdruck. Ebenso kann das Wasser auf das Leitungsnetz oder auf die Geräte korrosiv wirken, was zu hohe Folgekosten hervorrufen kann.

Eine andere Methode ist z.B. die Umkehr-Osmose. Mit viel Druck wird das kalkhaltige Frischwasser durch Membranen gepresst. Alle Mineralstoffe werden komplett entfernt und man erhält praktisch reines, destilliertes Wasser. Das Verfahren benötigt viel zusätzliches, kostbares Trinkwasser zur Reinigung der Membranen. Sofern nicht wirklich reines Wasser benötigt wird, muss man nachher dem entmineralisierten Wasser wieder normales Leitungswasser zumischen, um das Wasser als Trinkwasser verwenden zu können.

Bereits bestehende Kalkablagerungen bleiben mit diesen Verfahren ebenfalls bestehen. Die Entfernung von Kalkablagerungen im Hausleitungsnetz mit Chemikalien oder die Zugabe von Chemikalien kann zu Korrosion oder gesundheitlichen Schäden führen.

Zu diesen traditionellen Verfahren zur Wasserenthärtung gibt es jedoch eine interessante Alternative, die immer mehr eingesetzt wird.

Magnetkraft statt Chemie und Salz

Der magneto-physikalische Kalkschutz ist die billigste und ökologischste Lösung zur Verhinderung von Kalkablagerung im Leitungssystem und zur Erzeugung von sogenannt "weichem Wasser" obwohl der Kalk voll im Wasser bleibt. Auch der Geschmack des Wassers wird durch die magnetiche Behandlung nicht verändert.

Läuft Wasser durch ein sehr starkes Magnetfeld, ereignen sich einige physikalische Phänomene, die bis heute von der Wissenschaft in der Theorie nur ansatzweise erklärt werden können. Man geht davon aus, dass die sich im Wasser befindlichen negativ geladenen Wassermoleküle (H2O) und Mineralstoffkomplexe mit einer positiven Ladung versehen werden. Dann erfolgt gleichzeitig bei den Kalk-Kristallen eine Zertrümmerung um das ca. 40fache und eine Umwandlung in " Aragonit", eine weichere Kalkart. Diese viel kleineren Aragonit-Partikel sind nun ebenfalls positiv geladen und bleiben im Wasser mehrheitlich in Suspension und setzen sich an Leitungen und Oberflächen nicht mehr hart ab.

Bei einer totalen Verdunstung des Wassers z.B. in einer Pfanne oder auf einer Oberfläche bleibt ein nicht haftendes weisses Kalk-Pulver zurück. Diese Veränderung der Kalkmoleküle nach dem Durchfluss durch ein starkes bipolares Permanentmagnetfeld kann am Mineralstoffrückstand, der zu 90 % aus Kalk besteht, mit einem extrem stark vergrössernden Elektronen Mikroskop nachgewiesen werden:

Kalkstruktur von unbehandeltem Leitungs-Wasser

Kalkstruktur vom gleichen Leitungswasser nach dem Durchfluss durch ein bi-polares Permanentmagnetfeld

"Weiches" Wasser durch Magnetisierung

Mit der Magnetisierung des Wassers produziert man einerseits sog. "weiches Wasser" behält aber andererseits die für die Gesundheit doch wichtigen Mineral-Stoffe bei. Dieses "weiche" Wasser bringt nun - ganz abgesehen davon, dass neue Kalkablagerungen aktiv verhindert und bestehende langsam abgetragen werden - grosse Vorteile im Haushalt, in der Landwirtschaft und in der Industrie. Dieses Wasser kann z.B. Chemikalien viel besser aufnehmen. Waschmittel können deshalb bis zu 40 % reduziert werden.

Aragonit statt harten Kalk


Aragonit-Partikel können sich nicht aneinander binden und wegen der positiven Aufladung sich auch nicht an Metall und Kunststoff-Flächen, mit denen das Wasser in Berührung kommt, fet anheften. Ganz im Gegenteil. Wegen der positiven Ladung der Wassermoleküle kann das Wasser nun auf bestehende Kalkablagerungen als "Lösungsmittel" wirken und bestehende Kalkablagerungen im Leitungsnetz langsam abbauen. Verkalkte Radiatoren, Heizstäbe, Wärmetauscher werden wieder funktionstüchtig und vor neuen Ablagerungen dauerhaft geschützt.

Magnetwasser soll besser schmecken

Eine weitere Beobachtung der Anwender ist, dass die Magnetisierung des Wassers zu einer feststellbaren Geschmacksverbesserung beim Trinkwasser führen soll. Besonders chloriertes Leitungswasser werde viel besser im Geschmack. Im Blindtest soll man magnetisiertes Wasser sofort am besseren Geschmack erkennen können. Bei unserem Verfahren - wie immer das Wasser geschmacklich beurteilt werden mag - bleibt das Wasser punkto Mineralstoffe so wie es von der Gemeinde ins Hausgeliefert wird, dies im Gegensatz zu den meisten anderen Kalkschutzverfahren, die die Mineralstoffe reduzieren und den Geschmack stark verändern.

Rostwasserbildung wird stark reduziert

Auch Trinkwasser mit wenig Kalk, das aus Salzwasser oder Seewasser aufbereitet wird und meist auf das Leitungsnetz sehr korrosiv wirkt, wird durch das Magnetfeld positiv verändert. Die Rostwasserbildung wird stark reduziert oder findet gar nicht mehr statt.

Vitalisierende Wirkung bekannt


Magnetisiertes Wasser soll sich auf die Gesundheit positiv auswirken, wie Ärzte beobachtet haben. Asiatische Völker nennen magnetisiertes Wasser z.b. "Lebensenergie Wasser". Bekannte Mineralwasser fliessen im Boden durch riesige, natürliche magnetische Felder und erhalten dadurch einen gesundheitsfördernden Effekt auf den menschlichen Körper beim Trinken und Baden. Auf jeden Fall kann die magnetische Wasserbehandlung mit TiziWATER keinerlei negative gesundheitliche Auswirkungen haben.

Interessant auch für Landwirtschaft

In der Landwirtschaft kann man bei flüssigen Düngemitteln mit magnetisiertem Wasser erhebliche Einsparungen erzielen, weil es die Dünge- und Spritzmittel viel besser aufnimmt. Kühe tranken z.B. mehr Wasser, was zu einer Steigerung der Milchproduktion bis zu 12 % führte. Ähnliche Effekte wurden auch bei Schweine- und Geflügelmastbetriebe festgestellt. Sobald das Wasser magnetisiert worden war, hat sich die Mortalität der Tiere reduziert und das Wachstum markant beschleunigt. Besonders erfolgreich in der Anwendung sind israelische Obst-, Gemüsebauer und Tierzüchter. Diese verwenden ionisiertes Wasser seit vielen Jahren auf Ihren Planzungen und Tiermastbetrieben und erzielen spürbare Mehrerträge, welche in Fachzeitschriften dokumentiert worden sind.

Erstaunliche Wirkung auf Pflanzen

Pflanzen gedeihen viel besser beim Bewässern mit "weichem Wasser". Nachstehend ein zwei Vergleiche wie sich magnetisiertes Wasser im Wachstum von Pflanzen auswirkt.

Wachstum mit TiziWATER

Wachstum mit und ohne TiziWATER

Pflanze links = mit TiziWATER Wasser getränkt vom gleichen Samen

Pflanze links = mit TiziWATER Wasser getränkt vom gleichen Samen

 

Die positive Wirkung des Magnetfeldes auf Wasser kennt man in der westlichen Welt erst seit kürzerer Zeit - in Asien aber schon lange

Die Wirkung der Magnetkraft auf Wasser ist bei den asiatischen Völkern schon seit langem bekannt.

In den 50er Jahren sind in Europa und in den USA bereits erste Patente für Magnet-Wasserbehandlungsgeräte eingereicht worden. Diese basierten jedoch noch auf sehr schwachen Ferrit-Magneten von kurzer Lebensdauer. Man hatte aber bereits sichtbare Erfolge beim Kalkschutz. Die Wissenschaft begann sich nun vermehrt diesem Phänomen anzunehmen und konnte die Wirkung eines Permanent-Magnetfeldes auf die Kalkmoleküle im Wasser nachweisen.

Die Veränderung von Kalk im Magnetfeld ist wissenschaftlich vielfach nachgewiesen

Bereits im Jahre 1973 hat die amerikanische Regierung offiziell die Wirkung der Magnet Kraft als Schutz vor Kalkablagerungen im Wasserleitungsnetz bestätigt. Viele anderen wissenschaftliche Studien und Labortests von Universitäts-Instituten zeigen die Veränderung der Kalkstruktur beim Durchlauf von Wasser durch ein starkes Permanent-Magnetfeld ebenfalls nach.

Magnetischer Kalkschutz ist nur mit starken Ionisatoren (Kalkwandler) zu erreichen

Etwas hat sich jedoch bei den vielen Feldversuchen immer ganz klar herausgestellt. Das Ganze funktioniert nur, wenn die Magnetwirkung auf das Wasser genügend stark ist. Das erklärt auch die häufigen Misserfolge mit vielen sich auf dem Markt befindlichen magnetischen Wasserbehandlungs-Geräten. Diese waren zwar preisgünstig, waren jedoch viel zu schwach, um eine Wirkung auf das Wasser zu erzielen und meist noch falsch montiert.

In der Zwischenzeit ist es der Industrie auch gelungen, Spezial Magnete herzustellen, die 4x stärker sind. Statt billige Ferrit-Magnete, die die Kraft rasch verlieren, werden - wie bei TiziWATER - Permanent-Magnete aus Neodymium verwendet, welches die Magnetkraft dauernd beibehaltet. Man rechnet mit einer Magnetkraft-Stabilität von 100 und mehr Jahren!

TiziWATER Kalkwandler
bringen die nötige "Magnetkraft" zur Kalkumwandlung

TiziWATER Kalkwandler werden seit über 12 Jahren produziert und in viele Länder exportiert. Durch dauernde Forschung konnte der Einsatz der TiziWATER Kalkwandler auf immer mehr Anwendungsbereiche , wo harte Kalkablagerungen ein Problem sind ( z.B. Häuser, Fabrikanlagen, Wärmetauscher, Kühltürme, Wasch- und Kaffeemaschinen, etc.) ausgedehnt werden.

TiziWATER Kalkwandler  bewähren sich in vielen Einsatzbereichen

TiziWATER-Kalkwandler haben in der Praxis ihre Wirkung seit vielen Jahren sowohl im Trinkwasser-System von Wohnhäusern, Hotels, Spitälern, Gewerbehäusern als auch in der Grossindustrie eindrücklich bewiesen und werden in immer grösserer Zahl weltweit zum Kalkschutz und Rostschutz eingesetzt.

Die Basis des Erfolges von TiziWATER ist die grosse bi-polare Magnetkraft von bis zu 10 000 und mehr GAUSS. TiziWATER-Kalkwandler werden entweder in die Wasserleitung fest eingebaut (inline) oder direkt aussen auf die Leitung aufgesetzt ( online) , sofern diese nicht aus galvanisiertem Eisenrohr besteht.

Die magneto-physikalische Behandlung von Wasser mit TiziWATER Kalkwandlern (Ionisatoren) schützt  das Kalt- und Warmwasser Leitungssystem wirksam vor Kalkablagerungen ohne dass die Wasserqualität und Zusammensetzung verändert wird.

TiziWATER Kalkwandler  wirken auch sehr positiv gegen Rost (Leitungskorrosion) , Algen und Bakterienbildung ( Legionellen) im Hauswassernetz.

 

TiziWATER Kalkwandler

 

garantieren einen wirksamer, kostengünstigen und erst noch umweltneutralen Kalkschutz für:

  • Haus- und Industrie Wasserleitungen

  • Boiler

  • Waschmaschinen / Abwaschmaschinen/ Kaffemaschinen

  • Badewannen/Duschen

    • Kühltürme + Wärmetauscher von Klima-Anlagen
  • Industrieanlagen + Maschinen mit Wasserkühlung

     

    Hauptvorteile und erzielte Effekte der magnetischen Wasserbehandlung mit unseren TiziWATER-Kalkwandlern im Vergleich zu traditionellen Kalkschutzverfahren :

    Leitungsnetz bleibt frei von schädlichen Kalkablagerungen

    kein Fremdenergie-Aufwand für den Betrieb

keine Wasserchemikalien zur Enthärtung oder zum Korrosionsschutz nötig
kein ständiger Salzverbrauch( wie z.B. Ionen-Austauscher mit Salz) mit entsprechendem Unterhaltsaufwand
keinen Mehrverbrauch an Wasser (wie z.B. Umkehr-Osmose)
keinen Unterhaltsaufwand - Neodymium Magnetkraft hält mindestens 100 Jahre
billigstes Kalkschutzsystem - nur einmal investieren
erzeugt "weiches Wasser" = sehr angenehm beim Duschen
Waschmittel können bis zu 40 % reduziert werden
Boiler arbeiten mit weniger Energie-Verlust und Boiler Heizelemente werden vor Verkalkung geschützt
Wasserpumpen halten länger, weil nicht mehr verkalkt
aggressives Wasser ( Seewasser) wird milder und korrosives Verhalten im Leitungsnetz stark reduziert
private Schwimmbäder können meist ganz ohne Chemie betrieben werden und Wasser wird glasklar und das Becken frei von Grünwuchs - Wasserfilter halten deshalb länger
Mineralstoffe bleiben voll im Wasser und für den Körper erhalten.
Pflanzen können Mineralstoffe und Dünger besser aufnehmen und wachsen schneller und kräftiger - weniger Düngerzugabe
Boden hält Magnet-Wasser länger
Tiere trinken mehr "Magnet-Wasser" und bleiben damit gesünder
alter Kalk wird im Leitungssystem abgebaut - Wasser fliesst wieder gut und mit weniger Druck - spart teure Leitungssanierungen
Die Vermehrung von Legionellen im Boiler wird durch das Magnetfeld stark gehemmt und in vielen Fällen ganz verhindert
 

 

 

Wissenschaftlich ist die Wirkung eines Magnet-feldes auf Wasser noch wenig erforscht. Im praktischen Einsatz hat sich das magneto-physi-kalische Kalkschutz-System in der Schweiz und weltweit in vielen Waschmaschinen, Häusern, Hotels, Sportanlagen, Spitäler und Industriebe-trieben seit Jahrzehnten erfolgreich bewährt.

Obwohl heute die magnetische Behandlung von Wasser zum Kalkschutz von Sanitär Systeme weltweit täglich millionenfach erfolgreich und mit überzeugendem Ergebnis angewendet wird, sind die Gründe wie und warum diese erstaunliche physikalische Wirkung erfolgt wissenschaftlich nur ansatzweise erforscht und erklärbar. Dr. Klaus Kronenberg/USA ist z.B. einer der Wissenschaftler, der sich seit vielen Jahren damit beschäftigt und verschiedenste wissenschaftliche Publikationen zu diesem Phänomen veröffentlicht hat. Es liegen auch sehr positive Wirkungsstudien von diversen renomierten Universitäten vor, welche die Wirkung eines starken Magnetfeldes auf Wasser mit praktischen Versuchen nachweisen. Mit einem elektronischen Mikroskop kann man die Strukturveränderung des Kalkes im Wasser nach der magnetischen Wasserbehandlung mit TiziWATER nachweisen.

Die oben aufgeführten positiven Veränderungen und bezeugten Effekte sind Beobach-tungen der weltweiten Anwender der magnetischen Wasserbehandlung aus vielen Einsatzgebieten bei Wasser-Leitungssystemen von Häusern und Industrie. Dieser ökologische und kostengünstige Kalkschutz kann gemäss unserer langjähriger Erfahrung mit unseren Ionisatoren (Kalkwandlern) bei fast allen praktischen Anwen-dungen erzielt werden. Sollte die von uns zugesagte Kalkschutz-Wirkung - aus welchem Grund auch immer - nicht festgestellt werden, gewähren wir unseren Käufern von TiziWATER Kalkwandler ein 6monatiges Rückgaberecht zum vollen Gerätepreis. Die Veränderung der angestrebten Wassereigen-schaften tritt sofort nach Einbau ein, sobald das Wasser durch das starkes Magnetfeld eines montierten TiziWATER Ionsiators(= Kalkwandler) fliesst.

 

 

Wie kann man "hartes" Leitungswasser mit hohem Kalkgehalt behandeln ?

Es stehen heute für die Wasserbehandlung von hartem kalkhaltigem Wasser für den Kalkschutz hauptsächlich folgende Verfahren für den Kalkschutz von Wasserleitungen zur Verfügung:

 

Verfahren

Wasserqualität nach Behandlung

Unterhaltsaufwand nach Einbau

 

traditionelle Wasserenthärtungsverfahren

 

   

Ionen-Austausch mit Salzeinsatz

(umweltbelastend!)

wird sowohl geschmacklich wie auch in der Wasser-Härte verändert. Wasser wird korrosiver

ständiger Verbrauch von Regeneriersalz für den Betrieb nötig - Anlage muss periodisch gereinigt werden - hoher Folgeaufwand nach Einbau für die Wasserenthärtung

umweltbelastend!

Chemiezugabe gegen Kalkablagerungen

(umweltbelastend!)

wird sowohl geschmacklich wie auch in der Wasser-Härte verändert.

Verbrauch von Chemikalien mit entsprechendem Aufwand

umweltbelastend!

Umkehr-Osmose

Wasserqualität verändert sich, weil die Mineralstoffe entfernt werden.Gutes System für Labors.

beträchtlicher zusätzlicher Wasserbedarf für den Betrieb der Umkehr-Osmose-Anlage

 

Elektrolyse

Wasserzusammensetzung verändert sich

Austausch der Elektrolysezellen nach 400 - 650 m3 Wasserdurchlauf nötig

 

 

 

alternative magneto-physikalische Wasserenthärtung umweltneutral

   

magneto-physikalisch mit starken Permanentmagneten(=TiziWATER-System)

Wasserzusammensetzung und Geschmack bleiben gleich

keine Unterhaltskosten. Extrem lange Wirksamkeit der eingesetzten Magnete( 50 Jahre +)

Erzeugung der Magnetfelder mit elektronischen Geräten

 

Wasserzusammensetzung und Geschmack bleiben gleich

 

benötigt ständig elektrischen Strom für den Betrieb - begrenzte Lebensdauer der elektronischen Magnetfeld-Erzeuger - Gefahr von Kriechstrom-Korrosion bei den Wasserleitungen.

 

Traditionelle Verfahren zur Wasserenthärtung und Kalk-schutz sind teurer in der Anschaffung und im Unterhalt. Sie belasten die Umwelt und sind deshalb meist keine gute Lösung für Hausbesitzer, die sich gegen Kalkab-lagerungen im und ausserhalb des Leitungsnetzes schützen wollen. Wir sagen ihnen warum:

Nachstehend ein paar Informationen, warum diese Verfahren in der Anwendung aus wirtschaftlichen, technischen oder Umwelt Gründen problematisch sein können und wie diese funktionieren und wo man diese besser für den Kalkschutz nicht einsetzen und durch ein umweltfreundlicherers System wie z.B. durch das magnetischen Kalkschutzsystem ersetzen sollte:

Salz-Ionentauschanlagen

Wie funktioniert ein herkömmlicher Ionenaustauscher ?

Normales Wasser aus dem Leitungsnetz stammt meist von Quellfassungen und enthält mehr oder weniger Calcium und Magnesium Ionen. Man nennt dieses Wasser "hartes Wasser", weil sich diese Ionen mit anderen Ionen und Verbindungen auf allen Oberflächen, mit denen das Wasser in Berührung kommt ablagern kann. Mit einem so genannten Ionenaustauscher zur Wasserent-härtung kann dieses Problem technisch und physikalisch gelöst werden. Dem Wasser werden Kalzium und Magnesium entzogen und durch Natrium-Ionen (Salz) ersetzt. Der ganze Ionenaustausch ( 1 Calcium-Ion wird durch 2 Natrium-Ionen ersetzt) erfolgt in einem Drucktank, der mit Harzkugeln gefüllt ist. Zusätzlich braucht man einen Tank mit flüssigem Regeneriersalz, das zur Regeneration der Harzkugeln benötigt wird.

Die Harzkugeln werden zuerst mit Salzlösung gesättigt. Das Wasser wird durch den Tank mit den Harzkugeln (Reaktionszone) geführt. Bei diesem Vorgang erfolgt der Ionen-Umtausch Calcium/Magnesium gegen Natrium. Sobald diese Harzkugeln mit Calcium/Magnesium-Kristallen gesättigt sind, muss eine Rückspülung mit frischem Wasser erfolgen. Dieses spült die aufgeschwemmten Partikel weg. Anschliessend wird vom Natrium-Tank eine Salzsole freigesetzt, welche die Harzkugeln überflutet. Diese Salzlösung entfernt von den Harzkugeln Calcium/Magnesium und sättigt sie mit Natrium. Frischwasser wird dann durch den Tank mit den Harzkugeln gespült, damit die Natrium-Sole mit dem Calcium/Magnesium ins Abwasser geleitet werden kann.

Kritische Beurteilung dieses leider noch viel zu häufig verwendeten Verfahrens

Das mit dem Ionen-Austauschverfahren erzeugte Wasser ist jetzt zwar fast frei von Kalk. Es enthält neu aber zusätzliches Natrium ( Salz) , welches einerseits für Trinkwasser unerwünscht ist (gefährdet Personen mit hohem Blutdruck) und andererseits für das Leitungssystem sowie für alle Flächen, mit denen das Wasser in Kontakt kommt, korrosiv wirken kann. Ebenfalls ist gerade beim Trinkwasser "Kalzium" für den menschlichen Körper unerlässlich. Aus diesem Grunde ist es eine gesetzliche Vorschrift, dass man dem dem nun kalziumlosen Wasser wieder eine gewisse Menge kalkhaltiges Frischwasser beimischt. Der erzielte Enthärtungseffekt wird damit teilweise wieder rückgängig gemacht.

Beim herkömmlichen Ionen-Tauschverfahren wird der Geschmack des Trinkwassers der Gemeinde spürbar verändert. Vielen Leuten schmeckt dann das Trinkwasser oft weniger gut und auch Getränke wie Kaffee können vom veränderten Wasser qualitativ negativ beeinflusst werden. Diese geschmackliche Veränderung des Wassers nach dem Einbau einer Ionen-Tauschanlage für den Kalkschutz ist auch der Grund, dass sich oftmals Einfamilien- und Eigentumswohnungsbesitzer gegen einen Einbau eines solchen Wasserbehandlungsverfahren und für eine physikalische Wasserbehandlung entscheiden.

Das beim Regenerieren ins Abwasser entfernte Salz gelangt in die Kläranlagen, kann dort aus dem Wasser leider nicht entfernt werden und gelangt dann als salzhaltiges Klärwasser in die Flüsse und Seen. In den USA sind deshalb Ionenaustauscher-Anlagen von vielen Staaten bereits verboten worden.

Ionentausch-Kalkschutz-Anlagen verlangen auch einen ständigen Einsatz von Regeneriersalz und Unterhaltsaufwand solange ein Haus steht.

Die Wasserwerke der Stadt Lausanne (EAUXSERVICE) beschreiben das Problem von Ionen-Tausch Anlagen wie auf der Internet Homepage (folgt:

Original-Auszug:

"Les inconvénients de cette méthode sont principalement un enrichissement de l’eau en sodium. Une telle eau adoucie peut nuire aux hypertendus, aux cardiaques, aux femmes enceintes, aux nourrissons et aux personnes soumises à un régime sans sel.
De plus eau trop adoucie peut engendrer des phénomènes de corrosion de la tuyauterie.
Il peut également apparaître un problème de développement microbien sur les résines."

( freie Uebersetzung ):

Die Nachteile dieser Methode sind in erster Linie eine Anreicherung des Wassers mit Natrium. Eine solch weichgemachtes Wasser kann Personen mit Bluthochdruck, Herzkranke, schwangere Frauen, Säuglingen und Personen, die eine Nahrung ohne Salz benötigen, schaden.
Zudem kann zu stark enthärtetes Wasser zu Korrosion der Rohre führen. Es kann auch ein Problem der Entwicklung von Mikroben auf den für die Enthärtung eingesetzten Harze geben.

Auch der Kanton Neuenburg rät in einem veröffentlichten Merkblatt vom Einsatz von Ionentauschern im Hauswasserbereich ab, weil das Wasser in der Zusammensetzung verändert wird.

Umkehr-Osmose

Das System der Umkehr-Osmose entfernt zwar wirksam den Kalk und andere Mineralstoffe aus dem Wasser benötigt aber ca. 40 % Frischwasser allein für die ständige Reinigung des Systems. Für grössere Wassermengen in Häusern, Gewerbe und Industrie also viel zu aufwendig. Durch die fast 100 %ige Entmineralisierung des Wassers ist es als Trinkwasser nicht geeignet.

Chemische Enthärtung 

Die chemische Enthärtung des Wassers ist aufwendig und für Trinkwasser nicht zugelassen. Zudem verursacht die Einleitung des Wassers in das Abwasser grosse Probleme. Ein Beispiel für die chemische Kalkschutzbehandlung ist die Zugabe von CALGON bei Waschmaschinen oder von Kalkschutzfiltern bei Kaffeemaschinen, welche die chemische Zusammensetzung des Leitungswasser verändern.

Gibt es eine Alternative zu den traditionellenVerfahren ?

Ja! Man kommt in den meisten Anwendungsfällen, bequemer und auch noch viel kostengünstiger ( ohne Ionenaustauscher-Anlage oder Chemie) mit einer magneto-physikalischen Wasser-behandlung ( = TiziWATER-Kalkschutzsystem ) bestens aus.

Mit der Behandlung des HausWassers mit einem TiziWATER Kalkwandler ist eine zusätzliche chemische Wasserenthärtung z.B. bei Waschmaschinen oder Kaffeemaschinen nicht mehr nötig und man spart im Lauf der Jahre zudem viel Geld an Waschmitteln.

 

 

 

Anwendungen /Wasserbehandlung/Kosten

 

 

Wieviele Kalkwandler/Ionisatoren ( inline oder online) werden für ein

Einfamilienhaus oder Mehrfamilienhaus benötigt ?

 

 

Anwendungsbeispiel :   

TiziWATER Kalkschutz System für ein Einfamilienhaus

Für ein Einfamilienhaus benötigt man in der Regel   einen einzigen TiziWATER-Kalkwandler (4) auf der Hauptwasser-Zuleitung sofort nach dem Wasserzähler (1), Filter (2) und Druckreduzierventil (3), aber noch vor der Aufteilung des Kalt-Wassers zu den verschiedenen Verbrauchern (5):

 

 

Wir führen 2 Sorten von Kalkwandler , die für ein Einfamilienhaus in Frage kommen:

Typ TiziWATER TW   " inline "

Dieser ist aus Metall und 10 - 15 cm lang und wird vom Sanitär direkt in die Leitung eingeschraubt. Dieser Typ kommt meistens bei älteren Häusern mit galvanisierten Stahlleitungen zur Anwendung. Der Gerätepreis hängt vom Durchmesser der Leitung ab:


TiziWATER Model

 


Leitungsdurchmesser

in mm

   TW 1010

¾"

26,9

   TW 1015

1"

33,7

   TW 1020

1 ¼"

42.4

   TW 1025

1 ½"

48,3

TW 1050
2"
60,9

Bei diesem Geräte Typ muss vorgängig immer ein Feinfilter mit einer 50 - 15o my Filterpatrone vorhanden sein. Der Einbau hat zwingend durch den lokalen Sanitär zu erfolgen und ist im Gerätepreis nicht inbegriffen. TW Ionisatoren können auch direkt an den Filter angeflanscht werden.

 

 

TiziWATER Kalkwandler"online"                                                 

Für neuere Einfamilienhäuser mit der Hauptwasserleitung aus rostfreiem Stahl, Kunststoff, Messing, Kupfer oder Aluminium, haben wir die kostengünstigen  TiziWATER Kalkwandler TMK mit Kunststoffgehäuse sowie TiziWATER TWA mit eloxiertem Alugehäuse Ionisatoren entwickelt. Neu ist der extra starke Typ TiziWATER TWS 5000 mit einem doppelten Gehäuse aus rostfreiem Stahl. TiziWATER Kalkwandler sind äusserst kompakt und benötigen nur 70 - 120 mm freie Leitung zur Montage. Ein Wasserfilter ist vorteilhaft, aber nicht unbedingt erforderlich.


TiziWATER Model

 


Leitungsdurchmesser

 

TW 104 Aluminium

9 - 15 mm

TMK 3000 Kunststoff Gehäuse

1/2"- 3/4"

20 - 30 mm

TMK 3001 Kunststoff Gehäuse

1" - 2"

32 - 61 mm

TWA 4000 Aluminium Gehäuse

1/2" - 3/4"

20-28 mm

TWA 4001 Aluminium Gehäuse

2"
30 - 61 mm

TWS 5000 Inox Gehäuse

1" - 2"

30 - 61 MM

 

Bei älteren EF-Häusern mit galvanisierten Stahlleitungen können ebenfalls TiziWATER ONLINE Ionisatoren eingesetzt werden, wenn durch den Sanitär die Leitung angepasst wird.

 

TiziWATER Kalkschutz System für ein Mehrfamilien Haus

Für ein Mehrfamilien Haus benötigt man in der Regel 2 TiziWATER Kalkwandler. Einen inline oder on-line Kalkwandler für die Hauptwasserzuleitung und einen Kalkwandler für den Boiler-Warmwasserausgang. In Gewissen Fällen können die bestehenden Sanitärleitungen auch zusätzliche Kalkwandler erforderlich machen.

Schema:

Einen online oder inline TiziWATER Kalkwandler (4) auf oder in der Hauptwasser-Zuleitung sofort nach dem Wasserzähler (1), Filter (2) und Druckreduzierventil (3), aber noch vor der Aufteilung des Kalt-Wassers zu den verschiedenen Verbrauchern (5). Zusätzlich muss auch das Vorlauf- Warmwasser sofort nach dem Boiler (6) mit einem on-line TiziWATER -Kalkwandler (7) nochmals behandelt werden, da das Warmwasser meist im Rundlauf zirkuliert und die Gefahr besteht, dass eine Demagnetisierung des Kalkmoleküls stattfindet.

 

Mit welchen Investitionskosten für eine magneto-physikalische Wasserbehandlung mit dem TiziWATER-Kalkschutzsystem muss gerechnet werden ?

 

 

 

Einsatzort   
Modell  + Anzahl

Aufwandbudget   

Fr.

 

Waschmaschine

 

TW 1005A mit Feinfilter

150.00

 

Einfamilienhaus

( neueres Baudatum)

mit Wasserleitungen rostfreiem Stahl, Kupfer, Messing oder  Kunststoff

1  x  TiziWATER  online

direkt auf die Leitung nach dem Wasser-zähler

 

 

je nach gewähltem Kalkwandler Typ

ca 950.00 bis 1'300.00

inkl. Montage durch unsere Firma oder Selbstmontage (nur Typ TWS 5000)

 

 

 

Einfamilienhaus

(älteres Baudatum bis ca.1990)

mit Wasserleitungen aus galvanisiertem Stahl/Eisen

1 x TiziWATER inline

nach dem Wasserfilter, Einbau durch Sanitär

 oder alternativ

1 x TiziWATER online

mit Leitungsanpassung

durch lokalen Sanitär

 

je nach benötigtem

Inline- oder online Kalkwandler

Fr. 950.00 - 1'300.00

+ Sanitäraufwand für Einbau oder Leitungsanpassung

ca. Fr. 200. - bis 500.-

 

 

Mehrfamilienhaus

(neueres Baudatum ab ca. 1990)

mit Wasser-leitungen aus rostfreiem Stahl, Messing, Kupfer oder Kunststoff

 

1 x TiziWATER online

Kaltwasserhauptleitung

       +

1 x TiziWATER online

auf Boiler-Ausgangsleitung

alternativ können durch den Sanitär auch TiziWATER inline Kalkwandler eingebaut werden, sofern ein Filter vorhanden ist.

 

 

je nach benötigtem

Inline- oder online Kalkwandler

Fr. 1900. - 3000.00

 

Mehrfamilienhaus

(älteres Baudatum)

mit Wasserleitungen aus galvanisiertem Stahl

 

1 x TiziWATER inline

auf Kaltwasser Hauptleitung nach dem Wasserfilter

+

1 x TiziWATER online auf Boilerausgangs-leitung

Einbau durch Sanitär

 

Fr. 1'500.- bis

Fr. 3000.--

+ Sanitäraufwand

für Einbau oder

Leitungsanpassung

 (ca. Fr. 300.- bis Fr. 500.00 )

 

Schulhäuser, Hotels, Spitäler, Gewerbehäuser, Industrie-anlagen, Eishallen, Kühllager

 

Einsatz von mehreren TiziWATER inline oder online Kalkwandler je nach der vorhandenen Kalt- und Warmwasser Leitungen zu den verschiedenen Verbrauchern.


Kostenlose Beratung + Abklärung vor Ort

 

Falls auch Sie an der Installation des oekologischen, preisgünstigen und doch wirksamen TiziWATER Kalkschutzsystem für Ihre Sanitäranlagen interessiert sind, bieten wir Ihnen gerne eine kostenlose Abklärung vor Ort und Offertstellung an. Wir werden Ihnen dann die für Ihr Objekt am geeignetsten Ionisatoren inline oder online vorschlagen. Anfragen sind zu richten an

MARATECH AG          Tel. Nr. 044 341 30 96 oder e-mail: marazu@bluewin.ch